Israel

Musik und Versöhnung

Der israelische Tenor und Wahl-Augsburger Yoéd Sorek bei einem Auftritt mit »Simas Liedern« bei einem Festival in Amsterdam.
Jahr für Jahr werden die Zeitzeugen weniger, die als Überlebende vom Holocaust berichten können – auch von ihrem Leben nach dem Überleben. Ein Zeitzeuge einer Zeitzeugin ist der israelische Tenor Yoéd Sorek. Mit den jiddischen Liedern seiner Großmutter Sima tritt der Wahl-Augsburger auf Bühnen in ganz Europa auf – aber auch vor bayerischen Schulklassen oder Gemeinden.
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70 Jahre Staatsgründung

Nationalflagge Israel
Weltweit wird in diesen Tagen an die Gründung des Staates Israel erinnert: Am 14. Mai 1948 unterzeichnete Staatsgründer David Ben Gurion die Unabhängigkeitserklärung. Er verlas sie unter einem Porträt Theodor Herzls. Draußen im Land saßen die Menschen an den Radiostationen und lauschten, bis Gurion sagte: »Der Staat Israel ist gegründet.« In den Straßen brandete der Jubel auf.
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Archiv "Hauptsache Mensch"

Abi Ofarim ist tot. Der deutsch-israelische Musiker erlag am 4. Mai seiner schweren Krankheit. In den sechziger Jahren hatte Ofarim seinen beruflichen Höhepunkt im Duett mit seiner Frau Esther. Im September 2013 war er Gast in der Sendung "Hauptsache Mensch" der Evangelischen Funk-Agentur. Damals plante er gerade sein Jugendzentrum für Senioren. Ein Beitrag aus unserem Archiv.
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Judenhass

Hinter »Israelkritik« oder der »BDS«-Bewegung verbirgt sich heutiger Antisemitismus (Demonstranten in Australien, 2010).
Von "Kippa Colonia" bis "Berlin trägt Kippa": In mehreren deutschen Städten gab es Ende April 2018 Solidaritätsaktionen für jüdische Bürger. Anlass waren der Echo-Skandal um die Rapper Kollegah und Farid Bang unddie Häufung antisemitischer Übergriffe - zuletzt auf zwei Männer mit Kippa in Berlin. Doch was ist eigentlich Antisemitismus? Ein Überblick.
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Deutsch-israelische Freundschaft

Am 23. April feiern die deutschen Brauer ihren "Tag des Bieres". Denn am 23. April 1516 wurde das bayerische Reinheitsgebot proklamiert, das in der ganzen Welt bekannt ist. Ein sehr spezielles Bier wird zurzeit in München gebraut: eigens zur Feier des 70. Geburtstags des Staates Israel. Das Besondere an dem Bier ist seine Geschmacksnote, dass es dem deutschen Reinheitsgebot (nicht ganz) entspricht - und natürlich, dass es Bayern und Israelis miteinander verbindet.
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Ostermontag

Im Neuen Testament finden wir zum Ostermontag die Geschichte der Jünger, die nach Emmaus gegangen sind. Abends waren sie wieder zurück in Jerusalem. Auf einer aktuelle Landkarte Israels wird man aber keinen Ort namens Emmaus finden, der zu Fuß in dieser Zeit erreichbar wäre. Israel-Korrespondenten Ulrich Sahm hat eine erstaunliche Idee, wo das Original-Emmaus gewesen sein könnte. Aber auch direkt vor unserer Haustür ist Emmaus präsent - bei Veranstaltungen und in Kirchengemeinden - wie in der ökumenischen Emmauskirche Bad Griesbach.
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Deutsch-israelische Freundschaft

Neri Ereli am Toten Meer
Neri Ereli wohnt in der Oase Ein Gedi am Toten Meer. Er ist der Sohn des Bad Kissingers Hans-Josef Ehrlich, der vor 20 Jahren eine Partnerschaft zwischen dem israelischen Ort und Bad Kissingen gegründet hat, aus der viele lebendige Freundschaften entstanden sind. Was Neri davon hält, erzählt er auf einer Jeep-Tour durch die Negev Wüste.
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