Personalien

Kronach-Ludwigsstadt

Ulrike Schorn und Markus Müller Dekanat Kronach-Ludwigsstadt
Das Theologenehepaar Ulrike Schorn und Markus Müller übernimmt den Dekanatsbezirk Kronach-Ludwigsstadt. Wie die Bayreuther Regionalbischöfin Dorothea Greiner mitteilte, werden die beiden promovierten Geistlichen zugleich als Pfarrerin und Pfarrer an der Christuskirche in Kronach arbeiten. Sie treten dort die Nachfolge von Dorothea Richter an. Ein Termin für die Einführung des Paares steht jedoch noch nicht fest.

Abschied

Berthild Sachs
Vier Jahre lang war Berthild Sachs Dekanin in Gräfenberg. Keine allzu lange Zeit für die 53-Jährige, die am 8. Dezember verabschiedet und am 1. Januar 2020 in ihr neues Amt als Schwabacher Dekanin eingeführt wird. Jedoch eine Zeit, in der die Pfarrerin und Theologin Sachs in der Fränkischen Schweiz "Land lernen" und in die Aufgaben einer Geschäftsführerin für ein Dekanat wachsen konnte. Und dem sie eine Vision hinterlässt, die im neuen Jahr konkret wird.

Herz für soziale Fragen, Kultur und Sport

Regionalbischof Christian Kopp
Der Kirchenkreis München und Oberbayern hat ein neues Gesicht: Ab 1. Dezember ist Christian Kopp Regionalbischof für die 500.000 evangelischen Christen zwischen Mittenwald und Freising. Der 55-Jährige war bislang Dekan in der Nürnberger Südstadt. Im Gepäck hat er wenig Erwartungen, viel Neugier und ein paar in Oberbayern nützliche Fertigkeiten.

Frauen in der ELKB

Kerstin Baderschneider Dekanin Kitzingen 2019
Am 1. Dezember wird die neue Kitzinger Dekanin Kerstin Baderschneider in ihr Amt eingeführt. Mit der 47-Jährigen übernimmt erstmals eine Frau diese Funktion in dem von Weinbau und Tourismus geprägten Dekanat. In diesem etwas anderen Interview verrät sie, warum sie sich auf die neue Aufgabe freut.

Hauptversammlung in Nürnberg

Kathrin Oxen, Moderatorin des Reformierten Bundes
Der Reformierte Bund geht mit einer Frau an der Spitze in die Zukunft: Die neue "Moderatorin" Kathrin Oxen mahnte bei der Hauptversammlung des Bundes von 1,5 Millionen evangelisch-reformierten Christen zu Engagement gegen Rechtsradikalismus. Auch der Klimaschutz spielte bei dem Treffen in Nürnberg eine Rolle.

Nach 19 Jahren

Heinrich Götz im Dachgarten des Augsburger Diakonissenhauses
Als Heinrich Götz 2000 als Leiter des Augsburger "Diako" anfing, arbeiteten dort 150 Diakonissen. Heute sind es nur noch 39 evangelische Schwestern. Wie er mit der Veränderung umgegangen ist und warum sich Spiritualität und Ökonomie nicht ausschließen, erklärt der 66-Jährige anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand am 27. Juli 2019 im Interview.

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