Social Media

Gesellschaftliche Spaltung

Splitter und Balken. Gemälde von Domenico Fetti, 1619.
So viel Moral wie heute war selten. Und zugleich vertieft sich die gesellschaftliche Spaltung in den westlichen Demokratien zusehends. Gibt es einen Zusammenhang? Ja, denn gerade Menschen, die besonders sensibel sind für die Vorurteile und Fehler von anderen, sind um so blinder für die eigenen Vorurteile und Fehler. Das ist nicht nur eine gefühlte Wahrheit, sondern auch das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie der Cornell University. Ein Kommentar von Markus Springer

Kirche digital

Steve Kennedy Henkel auf Instagram Pfarrer Erlöserkirche München
Steve Kennedy Henkel ist Pfarrer in der Münchner Erlöserkirche. Als die Kirchen zu Beginn der Corona-Krise für Gottesdienste schließen, öffnet er seinen Instagram-Kanal für Online-Andachten. Von der Entwicklung seiner Internetgemeinde und ihrem Unterschied zur Ortsgemeinde erzählt er im Interview.

"Kirche in Bayern"

Influencer sind soziale Netzwerker, die möglichst viele Follower mit Marketing-Botschaften unterhalten. Das brachte die eJ in Roth auf die Idee, auch KonfirmandInnen eine Plattform auf Instagram zu geben. Natürlich ohne Werbeplattform. Bei "feat. faith" posten jetzt die "Konfluencer", zum Beispiel über die Ausstellung "Dietrich Bonhoeffer".

Jugend & Kirche

Blogger Frau Laptop Internet
Wegen der Beschränkungen durch Corona fallen alle Gemeindeaktivitäten aus? Du kannst Dich nicht mehr mit Deiner evangelischen Jugendgruppe treffen und hast auf einmal so viel freie Zeit, die Du sinnvoll nutzen möchtest? Wir haben den idealen Ausgleich: Eine Sammlung von YouTube-, Instagram- und Podcast-Empfehlungen - aus christlicher Perspektive.

Leben in Quarantäne

Jana Highholder
Jana Highholder, 21, ist eigentlich als "Sinnfluencerin" überall in der Republik unterwegs. Vor drei Wochen jedoch wurde sie positiv auf das Coronavirus getestet und ist seitdem in Quarantäne. Im Gespräch erzählt sie, was die größten Herausforderungen der Isolation sind und wie man diese Zeit übersteht.

Christinnen

Hoffnung und Aufbruch stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Weltgebetstags der Frauen am 6. März. Christinnen verschiedener Konfessionen aus Simbabwe stellten die Liturgie unter das Motto "Steh auf, nimm deine Matte und geh!". Trotz Dürre, Hunger, Misswirtschaft und Korruption in dem afrikanischen Land vermittelten die Simbabwerinnen über das Johannes-Evangelium eine Botschaft der Hoffnung.

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