Unterricht

Blog #himmelwärts

Frau Religionslehrerin gibt kreativen Tipp für Christi Himmelfahrt
Christi Himmelfahrt war für die #himmelwärts-Bloggerin "Frau Religionslehrerin" lange ein abstrakter Feiertag, doch inzwischen hat sie - inspiriert von Professorin Anna-Katharina Szagun - eine kreative Methode gefunden, das Thema ihren Schülerinnen und Schülern im Religionsunterricht näher zu bringen.

Blog #himmelwärts

Zwangspause für den Reli-Unterricht: 5 Tipps
Die Rückkehr zu Präsenzunterricht in den bayerischen Schulen bedeutet für das Fach Religion in vielen Fällen eine temporäre Zwangspause. "Frau Religionslehrerin" beschreibt in ihrem neuem #himmelwärts-Blogbeitrag fünf Ideen, wie der Reli-Unterricht trotzdem nicht aus dem Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler verschwindet.

Schulferien gestrichen

Statt sich in den Faschingsferien zu erholen, müssen Schüler und Lehrer in Bayern auch in dieser Woche die - virtuelle - Schulbank drücken. Wer die Sonderregelung des Kultusministeriums, das die Faschingsferien wegen Corona gestrichen hat, umgehen will, muss sich der SPD-Landtagsfraktion zufolge vor Petzen hüten.

Corona

Als alternative Schulstandorte hat das Deutsche Jugendherbergswerk seine 450 Häuser angeboten. In Lindau besteht bereits eine Zusammenarbeit zwischen dem Bodenseegymnasium und einer Jugendherberge. Drei Fragen an den Herbergsleiter Dirk Umann.

Religionsunterricht

Kirche - das ist für viele die Pfarrerin oder der Pfarrer. Vielleicht noch der kirchliche Kindergarten. Der Religionsunterricht fristet in der Wahrnehmung allerdings oft ein Schattendasein. Dabei ist er laut Experten eine wichtige Schnittstelle.

Kommentar

Ein Mädchen auf einer Schaukel (Symbolbild)
40 Prozent der Jugendherbergsgäste sind Schulklassen. Doch die dürfen im nächsten Jahr nicht auf Klassenfahrt: Büffeln statt wegfahren, lautet die Devise des Kultusministeriums. Das Quasi-Verbot gefährdet die Zukunft zahlreicher Jugendbildungsstätten, auch der kirchlichen. Dabei könnte aus dem vermeintlichen Dilemma ganz leicht eine Win-Win-Situation für alle entstehen, meint Susanne Schröder.