Geld

BAMF

Flugzeug Abflug Ausreise Reise Urlaub
Einer Studie des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zufolge sind in den Jahren 2017 und 2018 rund 15.000 Menschen mit einer Förderung aus dem Programm "StarthilfePlus" in ihre Heimat zurückgekehrt. Die finanzielle Hilfe sei aber nicht ausschlaggebend für die Entscheidung von Geflüchteten, ob sie Deutschland verlassen.

Kommentar

Auch die Regensburger Hilfsorganisation "Sea Eye" rettete in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer.
Autor
Die Idee, ein eigenes Rettungsschiff zu entsenden, wird innerhalb der evangelischen Kirche seit dem Kirchentag im Juni in Dortmund diskutiert. Eine Resolution der dortigen Teilnehmer hatte die EKD aufgefordert, mit einer eigenen Rettungsmission ein Zeichen zu setzen. Doch ist dies der richtige Weg oder könnte das Geld auf andere Weise effektiver für die Flüchtlinge eingesetzt werden? Ein Kommentar von Timo Lechner.

"Haus des Stiftens"

Wie können gemeinnützige Organisationen ihr Stiftungsvermögen ethisch nachhaltig und mit geringem Risiko anlegen? Mehr als 600 Stiftungen beteiligen sich am "Vermögenspooling" des "Haus der Stiftens". Das Sozialunternehmen hat drei Fonds aufgesetzt, in denen insgesamt rund 80 Millionen Euro verwaltet werden. Philipp Hof ist Geschäftsführer im "Haus des Stiftens" und hat das Vermögenspooling begründet. Im Sonntagsblatt-Interview erklärt er das Modell zur Geldanlage.

Arbeit und gerechter Lohn

Nürnberg
Immer mehr Nürnberger sind armutsgefährdet, stellt der DGB in Mittelfranken fest. Stephan Doll, DGB-Geschäftsführer für die Region Mittelfranken, beklagte am Donnerstag, dass trotz robuster Konjunktur und sinkender Arbeitslosigkeit in Nürnberg im Vergleich zum Freistaat Bayern der Anteil der Menschen, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verdienen, auf 27,5 Prozent gestiegen sei.

Geld & Euro

Markus Springer So, 30.07.2017 - 07:00
Vom Aussterben bedroht - aber nicht in Deutschland: kupferne Cent-Münzen.
Als der Kreis Kleve sich 2016 von den Ein- und Zwei-Cent-Münzen verabschieden wollte, war die Aufregung groß. Aus dem ganzen Land rückten Kamerateams an. Jetzt hat Kleve seine Pläne aufgegeben – obwohl viele Kunden die kleinen roten Euro-Münzen stören.