Buchtipp

Buchtipps aus der Sonntagsblatt-Redaktion. Unser umfassendes Dossier mit Buchbesprechungen, Kritiken, Lesetipps für die ganze Familie finden Sie unter sonntagsblatt.de/buchtipps

Buchtipp

Richard Rohr, 1943 in Kansas geboren, ist einer der bedeutendsten christlichen Mystiker und spirituellen Lehrer unserer Zeit. In "Was die Bibel uns zu sagen hat" legt der Franziskanerpater Rechenschaft ab über den eigenen Zugang zur Bibel, über seine "Hermeneutik". Ein lesenswerter und erhellender, ein inspirierter und inspirierender Text – wie alle Bücher Rohrs. Zu seinen Gaben gehört, komplex zu denken und verständlich zu sprechen.

Neuerscheinung

Phrase Unser Claudius Verlag Philipp Gessler
Zu akademisch, zu bürgerlich, zu pädagogisch: Die Kirche braucht nach Ansicht des Buchautors Philipp Gessler eine neue Sprache, weil sie viele Leute nicht mehr erreicht. Die Kirchensprache sei "in großen Teilen eine Binnensprache, die innerhalb der Kirche zwar verstanden wird, viele andere Menschen aber abschreckt", sagte er dem Evangelischen Pressedienst epd. Am 3. März erscheint im Claudius-Verlag das Buch "Phrase Unser - Die blutleere Sprache der Kirche" von ihm und Jan Feddersen.

Verlagsangebot

THEMA-Hefte 2020 Vorschau
Die Magazine der Sonntagsblatt-Redaktion informieren praxisnah und umfassend über THEMEN, die Kirche und Gesellschaft bewegen. Auf 52 Seiten bereiten die Journalisten spannende Reportagen und hilfreiche Ratgeberartikel auf. 2020 erscheinen sechs neue Hefte - fürs Herz, für die Seele und zum Weiterbilden.

Literaturpreis

Ahmet Altan Geschwister Scholl Literaturpreis 2019
Der Geschwister-Scholl-Preis 2019 geht an Ahmet Altan. In seinem Buch "Ich werde die Welt nie wiedersehen" erzählt der türkische Journalist und Schriftsteller von seinen Erfahrungen im Gefängnis, mit der Polizei und Justiz - und porträtiert seine Mitgefangenen. Am 16. Februar 2018 wurde Altan zu lebenslanger Haft verurteilt.

Buch-Tipp

Matthias Egersdörfer
Autor
Man kennt den Kabarettisten Matthias Egersdörfer als Grantler, der seine satirischen Beobachtungen des Zwischenmenschlichen und der Gesellschaft gerne in Wutausbrüchen kanalisiert. Und als Leiter der Spurensicherung im "Franken-Tatort". In seinem Romans "Vorstadtprinz" aber zeigt sich Egersdörfer von seiner lyrischen Seite.