Meinung und Kommentar

Hier finden Sie aktuelle Kommentare und Meinungsbeiträge zum Zeitgeschehen in Kirche, Diakonie, Gesellschaft, Politik und Soziales.

Eine Auflistung unserer Redakteurinnen und Redakteure und ihrer Kommentare finden Sie auf dieser Seite.

Kirche & Digitalisierung

Kreuz - Licht - Reflektion - Smartphone
Der Hass in den sozialen Medien, die Macht von Facebook, Google und Co., die Digitalisierung der Arbeitswelt: Dafür müssen Politiker einen Rahmen finden. Die Kirche sollte aber mithelfen, findet Stephan Bergmann. Die Frohe Botschaft per Internet weiterzutragen und sich zum Dialog anzubieten reicht seiner Meinung nach nicht aus. Ein Kommentar.

Kommentar

Nationalflagge Israel
Weltweit wird in diesen Tagen an die Gründung des Staates Israel erinnert: Am 14. Mai 1948 unterzeichnete Staatsgründer David Ben Gurion die Unabhängigkeitserklärung. Er verlas sie unter einem Porträt Theodor Herzls. Draußen im Land saßen die Menschen an den Radiostationen und lauschten, bis Gurion sagte: "Der Staat Israel ist gegründet." In den Straßen brandete der Jubel auf.

Kommentar

»Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Panther seine Flecken?« - Bei der Übersetzung von Jeremia 13,23 ging es den Revisoren des Luthertextes darum, das hebräische Sprachbild plausibel wiederzugeben.
Die feministische Theologin Eske Wollrad (Hannover), hat den Übersetzern der revidierten Lutherbibel 2017 Rassismus vorgeworfen, weil in Jeremia 13,23 der Begriff "Mohr" benutzt wird. Hier wird mit zu großem Besteck hantiert, findet Thies Gundlach in seinem Gastkommentar. Gundlach ist einer der drei theologischen Vizepräsidenten des Kirchenamts der EKD. Er leitet dort das Referat "Theologische Grundsatzfragen".

Kommentar

Markus Springer Mi, 25.10.2017 - 11:24
Luther-Statue vor der Frauenkirche in Dresden
Eine erste kritische Bilanz des Reformations-Jubiläumsjahrs. Gastkommentar von Alexander Jungkunz

ZEITZEICHEN

Unsere Stimmungen spiegeln sich in anderen Menschen oder: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
"Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl; aber ein betrübtes Gemüt lässt das Gebein verdorren", weiß die Bibel schon lang. Aber auch die Wissenschaft bestätigt: Hartnäckiges Lächeln hält gesund. Aber nur, wenn man sich wirklich bemüht. Mindestens 60 Sekunden am Stück – nicht zehnmal sechs Sekunden, das nützt nichts.

„Sonntags“ – Der kompakte Überblick

Starten Sie mit unserem Newsletter in die Woche.

 
Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.*