Synodale

Landessynode in Schwabach

"Seien wir keine Thermoskanne, die nach innen wärmt und nach außen kalt ist", wirbt Synodalpräsidentin Preidel für eine "evangelische Energiewende".
"Seien wir keine Thermoskanne", wirbt Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel vor Beginn der Landessynode für eine "evangelische Energiewende": also keine Kirche, die nach innen wärmt und nach außen kalt ist. Das "Parlament" der evangelischen Landeskirche tagt von 15. bis 19. April im mittelfränkischen Schwabach zum Thema "Missonarisch Kirche". Für Preidel heißt das: Wärme ausstrahlen, Energie überfließen lassen. Oder kurz: keine Thermoskanne sein.

Kirche und Politik

Markus Söder bei der Landessynode 2014 in Regensburg.
Bis April will der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer sein Amt an Finanzminister Markus Söder (beide CSU) übergeben. Der Mittelfranke wäre damit der zweite evangelische Ministerpräsident seit 1945. Im Gespräch erzählt Söder, warum ihm sein lutherischer Glaube so wichtig ist und warum er schweren Herzens beschlossen hat, seine Arbeit im evangelischen Kirchenparlament niederzulegen.

Landessynode

Wer sich gerne für die Umwelt und Gesellschaft einsetzt, aber für die Politik noch zu jung ist, der kann sich in der Kirche ausprobieren, sagt Julia Simon. Für das Video-Interview auf der Herbsttagung des bayerischen Kirchenparlaments in Amberg sprach die junge Synodale über ihre Vision von Kirche.

Landessynode Amberg

Der DGB-Vorsitzende in Bayern, Matthias Jena, ist berufenes Mitglied der Landessynode. Auf der Herbsttagung in Amberg erklärt er, warum er das kirchliche Arbeitsrecht kritisch sieht und warum der Umgang mit nicht-christlichen Mitarbeitern nach Öffnung der ACK-Klausel unbedingt geklärt werden sollte.

Landessynode

Zwei Mal im Jahr trifft sich die Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern, um über den Haushalt und Kirchengesetze zu beraten - mit dabei 108 Synodale. Wer sind die Menschen, die uns ehrenamtlich im Kirchenparlament vertreten?

#elkbsynode

108 Landessynodale der evangelischen Kirche in Bayern tagen bis Donnerstag in Amberg. Fritz Schroth aus Bischofsheim an der Rhön ist einer von ihnen. Im Interview erklärt er, wieso er die Partnerschaftsvereinbarung mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Papua-Neuguinea für "längst überfällig" hält.