Wahlen

Kommentar eines Erstwählers

Bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag dürfen 2,8 Millionen Menschen zum ersten Mal ihre Stimme abgeben. Zu den Erstwähler*innen gehört auch unser Bundesfreiwilliger Gustav Albrecht. In seinem Kommentar erklärt er, warum diese Wahl für ihn so wichtig ist – aber auch, was ihn am Wahlkampf nervt.

Kommentar

Der Reichstag, Sitz des deutschen Parlaments
Statistiken können tückisch sein. Das zeigt sich bei einem Blick in die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl am 26. September. Wer wissen möchte, wie viel Raum die Parteien darin dem Thema "Kirche" einräumen, stellt etwa fest: Das Wort kommt am häufigsten im Wahlprogramm der Linken vor (10 Nennungen). Dahinter kommt die AfD (8), dann erst folgen Grüne (6), CDU/CSU (4), SPD (3) und FDP (2). Inhaltlich sagt das natürlich wenig aus.

Menschlichkeit stärken!

Eine Frau im Rollstuhl wartet darauf, in einen Transporter zu steigen
Mehr Teilhabe, bessere Gesundheitsversorgung und mehr Barrierefreiheit – das sind einige der Forderungen, die der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe an die Bundesregierung stellt. Wir haben uns von Geschäftsführerin Barbara Heuerding erklären lassen, was die Politik tun muss, um Menschen mit Behinderung ein besseres Leben zu ermöglichen.

Bundestagswahl 2021

Ein Panzer fährt durch Sand
Zusammen mit anderen Organisationen hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) friedenspolitische Forderungen für die Bundestagswahl entwickelt. Jan Gildemeister ist Geschäftsführer der AGDF e.V. und zuständig für die evangelische Friedensarbeit. Im Gespräch mit sonntagsblatt.de erklärt er, warum wir dringend umdenken müssen – und wie Klimaschutz und Rüstungsexporte zusammenhängen.

Sonntagsruhe

Stefan Korioth
Die CSU hat in ihrem Wahlprogramm angekündigt, künftig vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr zu erlauben. Gewerkschaften und Kirchen üben Kritik. Stefan Korioth, Professor für Öffentliches Recht, Kirchenrecht und Deutsches Staats- und Verfassungsrecht, im Interview über den Schutz des Sonntags.

Kommentar

Bundestag Demokratie Deutschland Berlin Reichstag Symbol
Markus Söder gegen Armin Laschet auf der einen Seite, Annalena Baerbock oder Robert Habeck auf der anderen: Wie Union und Grüne ihre Kanzlerkandidatenkür inszenierten, war spannend wie ein Shakespeare-Drama. Beim Showdown zählte dann das "Highlander"-Prinzip: Es kann nur einen oder eine geben. Was sagt dies über die Parteien aus?

„Sonntags“ – Der kompakte Überblick

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