Digitales und Medien

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So vielfältig wie wir aussehen und die Welt sehen ist auch unser Glaube. Für den einen ist er Privatsache, ein anderer würde ihn am liebsten der ganzen Menschheit kundtun. Wir haben 12 Beispiele gefunden, wie junge Christen das Internet nutzen, um möglichst vielen von ihrem Leben als Gläubige zu erzählen.

Interview mit Sebastian Reich

Sebastian Reich
Sie ist der "Quotenrenner" des Bayerischen Fernsehens: die "Fastnacht in Franken" aus den Mainfrankensälen in Veitshöchheim. Der Bayerische Rundfunk (BR) überträgt sie am 2. Februar zum 31. Mal live, zum achten Mal dabei ist der aus Höchberg bei Würzburg stammende Bauchredner Sebastian Reich mit seiner Nilpferddame Amanda. Für ihn war der erste Auftritt bei "FiF" im Jahr 2011 ein Karrieresprungbrett. Er sagt dem "Sonntagsblatt", er habe der Sendung "viel zu verdanken".

Hass ist Netz

Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Die Umgangsformen bei Twitter, Facebook oder WhatsApp sind rüde geworden. Immer mehr Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, werden über das Internet gemobbt oder erniedrigt. Die Opfer suchen häufig die Schuld bei sich selbst und geraten in die soziale Isolation. Wir haben zwei Experten befragt, was man bei Hate-Speech und Cybermobbing tun kann.

Reformationsjubiläum

Am 31. Oktober 2017 gibt es einen außerordentlichen Feiertag in ganz Deutschland. Auch in Bayern, wo der Reformationstag normalerweise nicht frei ist. Anlass genug, auch in den privaten Regional- und Lokalradios Platz für eine Sondersendung zu schaffen. Die efa - evangelische Funkagentur darf über alles Wissenswerte rund um die Reformation auf neun Radiosendern und bei "Kirche in Bayern" im TV berichten.

Die neue Spießigkeit in den Medien

Spießigkeit ist bei vielen jüngeren Menschen der Generation Y kein Schimpfwort mehr, sondern eine interessante Lebenseinstellung. Wie gehen die Medien, speziell Radio und TV damit um? Wo bleibt die Kreativität? Wie können sich "Personalities" im Radio entfalten? Wie wird Hörfunk wieder Medientrendsetter oder gar cool?

Einfach mal nett sein

Einfach mal nett sein: Am 11. April ist Tag der unverhofften Freundlichkeit
Der evangelische Schweinfurter Pfarrer Heiko Kuschel ist viel im Netz unterwegs, betreibt einen eigenen Blog, stellt Predigten als Podcasts zum Nachhören ins Internet – und diskutiert gerne auf Facebook. Nur der aggressive Tonfall, die manchmal große Feindseligkeit, der tiefe Hass erschrecken ihn. Daher hat er – nach 2011 – den zweiten "Tag der unverhofften Freundlichkeit" ins Leben gerufen. Am 11. April sollen die Teilnehmer im Netz und im echten Leben freundlich zu ihren Mitmenschen sein, das dokumentieren und mit dem #tagderunverhofftenfreundlichkeit ins Netz stellen.

"Katharina Luther"-Darsteller

Katharina-Luther-Film
Die ARD widmet sich in einem Fernsehfilm der Ehefrau Martin Luthers, Katharina von Bora. Die Produktion "Katharina Luther" ist am 22. Februar um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen. Der Evangelische Pressedienst sprach mit dem auf Rügen geborenen Schauspieler Devid Striesow über seine Rolle als Martin Luther, über Religionskunde als Pflichtschulfach und über mangelndes Religionswissen in Ostdeutschland.